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Brustkrebs-Screening: Nein, danke?
Das auch in Deutschland gesunden Frauen
angebotene Brustkrebs-Screening ist nach wie vor sehr
umstritten. Aus den bisher in zahlreichen Ländern
zusammengetragenen wissenschaftlichen Daten geht nicht
eindeutig hervor, ob sich das Brustkrebs-Screening unter
ethischen, medizinischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten
wirklich lohnt. Den wenigen wirklichen Nutzniesserinnen der
Screening-Programme steht eine große Zahl von Frauen
gegenüber, die durch eine eklatante Überdiagnostik und einen
erschreckend hohen Prozentsatz an Fehldiagnosen unnötigen
diagnostischen Eingriffen, psychischem Stress und sogar überflüssigen Operationen
in eine schlimme Situationen geraten. Selbst bei optimaler
Nutzung der Programme muß bislang bezweifelt werden, ob der
betriebene Aufwand vertretbar ist. Jetzt hat
Professor Klim McPherson von
der Universität Oxfordt im
angesehenen Fachblatt "British Medical Journal" einen
Übersichtsartikel publiziert, der das Für und Wider des
Brustkrebs-Screenings möglichst objektiv analysiert:
Studienergebnisse zum Mammographie-Screening
vorgelegt -Brustkrebs- Früherkennung wird intensiv
genutzt. Das Mammographie-Screening, eine
Röntgenuntersuchung der Brust, kann einen wichtigen Beitrag
dazu leisten, Brustkrebs bei möglichst vielen Frauen in
einem frühen Stadium zu entdecken und damit die Heilungschancen
zu steigern. Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben im
zweijährigen Rhythmus Anspruch auf diese Untersuchung.
mehr
Frauen empfehlen Mammographie-Screening
-Aktuelle Studie zeigt: Frauen bewerten Screening-Programm positiv.
Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie
begrüßt die gestern veröffentlichten Ergebnisse
der Studie zum Screening- Programm, die von der Women's Health
Coalition und der Frauenselbsthilfe nach Krebs initiiert und
vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert
wurde. Die Befragung von über 9000 Frauen zeigt, dass über
90% der Screening-Teilnehmerinnen wieder an dem qualitätsgesicherten
Programm teilnehmen würden.
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Brustkrebs-Diagnostik - Mammographie-Screening:
Brustkrebs und Gesundheitspolitik (Brustkrebs-Screening): wird
sich das mit großem Aufwand im vergangenen Jahr landesweit eingeführte
Brustkrebs-Screening als Windei erweisen?
mehr
Methodologische Überlegungen und Gedanken
zum Mammographiescreening, angeregt
durch die Kohortenstudie “Breast cancer mortality in Copenhagen
after introduction of mammography screening” (BMJ 2005).
von Dr. med. Karlheinz Bayermehr
Some Remarks and Deliberations
about Methodology, animated by the cohort study “Breast
cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography
screening” (BMJ 2005) by Karlheinz Bayer M.D.mehr
Brustkrebs mit MR-Mammographie
früher und sicherer erkennen.
Internationales Expertentreffen zur frühen Brustkrebs-Diagnostik
an der Universität Jena.
mehr
Einladung zum
Mammographie-Screening weiterentwickelt - Einladungsschreiben
auf Grundlage einer aktuellen Studie überarbeitet. Frauen,
die zum Mammographie-Screening eingeladen werden, erhalten künftig
ein verbessertes Anschreiben auf wissenschaftlicher Grundlage.
Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie hat in Zusammenarbeit
mit dem Psychologischen Institut der Universität Köln
unter der Leitung von Professor Gary Bente und Dr. Bettina Fromm
sowie den einladenden "Zentralen Stellen" eine
Mustereinladung entwickelt.
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Neue Broschüre zumMammographie-Screening erschienen. Das Deutsche
Krebsforschungszentrum und die Kooperationsgemeinschaft Mammographie
veröffentlichen gemeinsam Informationen zur Früherkennung
von Brustkrebs. Übersichtlich und allgemeinverständlich
werden die häufigsten Fragen zum Mammographie-Screening-Programm
beantwortet. Die Frauen erhalten präzise Informationen
wie etwa über den Ablauf des Programms, Nutzen und Risiken
der Untersuchung und wichtige Fakten zum Brustkrebs.
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Wie Frauen nach
einer Brustkrebsbehandlung
ihre Lebensqualität verbessern können. Möglichst schonende
Behandlungen bevorzugen, aktiv bleiben unddie
Warnzeichen für ein Lymphödem kennen: Laut dem Institut
für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWiG) können Frauen mit Brustkrebs auf diese Weise einem
Lymphödem vorbeugen.
mehr
Leistungsvergleich
von Brustzentren zum Vorteil der Patienten. Verfahren
zur Qualitätssicherung aus der Wirtschaft lassen sich auch
auf den medizinischen Bereich übertragen. Zu diesem Schluss
kommen Mediziner um Professor Diethelm Wallwiener, Präsident
der Deutschen Gesellschaft für Senologie und Leiter der
Universitäts-Frauenklinik Tübingen, nach einer Studie
zum Leistungsvergleich, also dem Benchmarking, deutscher Brustzentren.
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Mammakarzinom: In seltenen Fällen können auch Männer an
Brustkrebs erkranken. Ein Videofilm der Universität von
Texas erklärt (in englischer Sprache) die wissenschaftlichen Fakten .
hier
Brustkrebs-Behandlung durch Kälteanwendung
(Cryoablation) Die Cryoablation - auch Kältechirurgie genannt - wird
bereits bei der Behandlung des Prostatakrebs angewandt. Jetzt zeigen
interessante Studienergebnisse, dass diese Methode in Zukunft auch
gute Chancen hat, bei der Behandlung von Brustkrebs zum Einsatz zu kommen.
Eine Wissenschaftlergruppe untersuchte an der
Michigan Medical School im Tierexperiment
die Auswirkungen der Cryoablation auf das Risiko der Metastasierung des
Tumors und der sich daraus ergebenden Überlebenszeit.
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Brustkrebs-Behandlung
mit populärem Schmerzmittel
Aspirin: Der seit über hundert Jahren
beliebte Schmerzkiller verbessert bei regelmäßiger Einnahme
an den meisten Tagen der Woche nach der Brustkrebs-Diagnose
und der erfolgreichen Ersttherapie die Überlebenschancen
der erkrankten
Frauen.mehr
Hyperthermie-Therapie bei Krebs:Viele
Jahre lang war die Hyperthermie-Therapie umstritten und kam
nur bei Ärzten zum Einsatz, die an Alternativmedizin interessiert
waren. Doch nun mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Hyperthermie-Therapie
auch im Bereich der traditionelle Krebsmedizin (Onkologie)
eine wertvolle Therapieergänzung
darstellen kann. In Kombination mit der üblichen Chemotherapie
und dem Einsatz ionisierender Strahlen kann die Tiefen-Wärmeanwendung
die Therapieergebnisse deutlich optimieren.mehr
Brustkrebs-Behandlung
mit Hilfe der Hyperthermie:
Breast cancer treatment with Hyperthermia. Hyperthermia therapy
is a treatment used in battling cancer by heating tumors. Its
approved by the FDA since the 1980´s. The Heating of the body
is about as warm as a hot tub.
Brustkrebs-Diagnostik: Viel
hilft nicht immer viel. Der
zusätzliche routinemäßige Einsatz der teuren Magnet-Resonanz-Tomografie
(MRT) scheint sich bei der Brustkrebs-Diagnostik nicht zu lohnen.
mehr
Brustkrebs
Vorbeugung aus dem Supermarkt:
preiswert angebotene Speisepilze können das Risiko für Neuerkrankungen
an Brustkrebs vermindern. Sie wirken ähnlich wie die seit Jahren
eingesetzten
synthetischen Aromatosehemmer und blockieren auf diese Weise
die Östrogenproduktion und somit das Wachstum bestimmter Tumore.mehr
Bild: Wikipedia
This is two separate news stories about
one breast cancer patient. One is during her hyperthermia treatment
and one is afterwards.
Hyperthermia therapy is a treatment used in battling cancer
by heating tumors. The Heating is about as warm as a hot tub.
Research has shown that heat can damage or kill cancer cells
in some tumors while also making radiation and chemotherapy
more effective.
While it has been known for hundreds of years that fevers can
kill cancer, only recently has technology been developed that
can control and focus heat specifically on tumors.
Local hyperthermia treatment (heat applied to a very small area,
such as a tumor) is a well-established cancer treatment. Primary
malignant tumors have a bad blood circulation, which make them
more sensitive to changes in temperature.
"Our own clinical experience and the results of numerous
published studies are highly encouraging in that increased use
of hyperthermia will improve the quality of life for cancer
patients and improve control of cancer recurrences."
Dr. Gerald Sokol, New Hope Cancer Center, Hudson, FL.
"Hyperthermia is offering our patients new hope. We are
often seeing faster responses, better cancer control, and fewer
side effects."
Dr. Leland Rogers, GammaWest, Salt Lake City, Utah
"Hyperthermia gives us a method to treat people when there
are few other alternatives. It's an additional form of treatment
that can be done in difficult cases, usually without serious
side effects or complications."
Dr. Steven Stroup, Centennial Hospital, Nashville, Tenn.
"When the tumor is of larger size, it is unresectable surgically.
Also, radiation has less effect on the center part of the tumor,
which is deprived of the oxygen blood supply and the nutrients.
By increasing the temperature of the tissues from 42-44 degrees
centigrade, (hyperthermia) increases the circulation, increases
the oxygenation, so that the radiation is more effective."
Nasir Syed, Long Beach Memorial Center, Long Beach, CA
Intraoperative Strahlentherapie bei
Brustkrebs übertrifft Erwartungen der Mediziner - Niedrige Rückfallraten am deutschlandweit
führenden Leitzentrum in Mannheim Die Fünf-Jahres-Ergebnisse
der Intraoperativen Bestrahlung (IORT) beim Brustkrebs übertreffen
die Erwartungen der Mediziner. Diese hatten gehofft, mit dem
innovativen Verfahren Ergebnisse zu erzielen, die denen der
konventionellen Methode zumindest vergleichbar sind. Doch statt
der "normalen" Rückfallrate von rund 3 bis 5
Prozent in den ersten fünf Jahren nach der Operation, wird
nach der Intraoperativen Bestrahlung nur bei 1,5 Prozent der
Patientinnen erneut ein Tumor in der Brust entdeckt. mehr
Erhöhen
Rot- und Weisswein tatsächlich das Brustkrebsrisiko ?
Eine neue Studie ergab für
"Vieltrinkerinnen" ein deutlich erhöhtes Brustkrebsrisiko:
Frauen, die pro Woche 1,75 Liter Wein oder mehr zu sich nahmen,
hatten eine um 24 Prozent höhere Brustkrebswahrscheinlichkeit.
mehr(Spiegel online)
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Fallbericht: Mistelextrakt
hilft bei maligner Bauchwassersucht infolge eines metastasierenden
Brustkrebs. Die
Symptomkontrolle wird erleichtert und die Lebensqualität bessert
sich.mehr
Hyperthermie
bei Brustkrebs: Das innovative
Verfahren der sog. Hyperthermie
wird unter anderem beim Wiederauftreten von Brustkrebs an der
Brustwand
angewandt mehr
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Brustkrebstherapie:
Behandlung des Fatigue-Syndroms mit Mistelextrakt.
Eine am schwedischen Karolinska Institut durchgeführte Einzelfall-Analyse
zeigt, dass die Anwendung eines Mistelextrakts bei einer Brustkrebs-Patientin
die Symptome des schwer zu behandelnden Erschöpfungs-Syndrom
dosisabhängig gebessert hat. mehr
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Diagnose Brustkrebs:
Mit „Breast Care Solutions“ bietet Siemens ein umfassendes
Produktangebot zur Diagnostik und Therapie von Brustkrebs Brustkrebs
ist die am häufigsten zum Tode führende Krebsart bei Frauen.
Jedes Jahr werden in Deutschland über 150.000 Frauen wegen Brustkrebs
behandelt. Mehr als 17.000 von ihnen sterben jährlich an dieser
Erkrankung. Nicht nur eine qualitätsgesicherte Früherkennung
von Brustkrebs, sondern auch individuelle Therapien sind daher
wichtig. Siemens Healthcare hat deshalb umfassende Lösungen
zur Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs unter dem Namen
„Breast Care Solutions“ entwickelt. mehr
Brustkrebs Behandlung:
Neuer Wirkstoff gegen metastasierten Brustkrebs in klinischer
Studie. Proteinkinasen
befinden sich im Fadenkreuz der modernen Krebsforschung. Seit
man weiß, dass diese Eiweißmoleküle bei der
Tumorentwicklung eine Rolle spielen, konzentriert sich die Forschung
darauf, Wirkstoffe zu finden, die überaktive Proteinkinasen
hemmen und damit die Krebszellen am Wachstum hindern. Einer
dieser Wirkstoffe wird nun im Rahmen einer weltweiten Phase
III Studie an der Klinik für Tumorbiologie in Freiburg
geprüft.mehr
Brustkrebs-Therapie:
Weltweit erste erfolgreiche Teilung der gesunden Brust nach
operativer Entfernung der erkrankten Brust (totale Mastektomie). In
Deutschland erkranken jedes Jahr rund 15.000 Frauen an Brustkrebs.
Bei ca. 30 Prozent der Betroffenen muss eine Brust entfernt
werden. Ein solcher Eingriff verändert nicht nur das äußere
Erscheinungsbild, sondern hat mitunter Auswirkungen auf die
gesamte Persönlichkeit. Mit Rücksicht auf die Lebensqualität
der Patientin ist eine Brustrekonstruktion daher ein wichtiger
Teil der Therapie, in der psychische und ästhetische Gesichtspunkte
neben den onkologischen Aspekten angemessen berücksichtigt werden
sollten.mehr
DMP Brustkrebs: Aktuelle Leitlinien
zeigen Änderungsbedarf auf.
IQWiG publiziert Abschlussbericht zu Update-Recherche / Aspekt
Antikörpertherapie stärker berücksichtigen. Das
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWiG) hat am 25. November 2008 die Ergebnisse einer Update-Recherche
evidenzbasierter Leitlinien zu Brustkrebs vorgelegt. Ziel des
Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien
diejenigen Kernempfehlungen zu identifizieren, die für die geplante
Überarbeitung des Disease-Management-Programms (DMP) Brustkrebs
von Bedeutung sein könnten.mehr
Genprofiling
bei Brustkrebs: Aggressive Formen des Mammakarzinoms gezielter
erkennen und behandeln. Neue
Untersuchungsmethoden ermöglichen es dem Pathologen, besonders
aggressive und gefährliche Vertreter des Mammakarzinoms zu erkennen.
mehr
Kritik:
Leitlinien
bei Brustkrebs anwenden.
Prof. Rolf Kreienberg fordert im Brustkrebsmonat Oktober die
Anwendung evidenzbasierter Standards in der Brustkrebsbehandlung
und sieht nocherhebliche Defizite bei der Brustkrebsfrüherkennung
und Dokumentation. mehr
Obst ist nicht durch Tabletten
zu ersetzen: Multivitamin-Tabletten
können das Sterberisiko erhöhen:
Antioxydatien wie die Vitamine
A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit von Millionen
von Menschen in der Hoffnung eingenommen mit dieser Maßnahme
ihre Gesundheit zu verbessern, bzw. ihr Leben zu verlängern.
Jetzt bewies eine in Dänemark und Italien erarbeitete und im
Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA)
publizierte Studie , dass diese weit verbreiteten Hoffnungen
offenbar auf unbegründeten Vorurteilen basieren und somit nicht
berechtigt sind. Ganz im Gegenteil. mehr
Brustkrebs-Therapie
und Prophylaxe / Vorbeugung: möglicherweise
kann schon bald eine besonders bösartige Sonderform des Brustkrebs
mit Hilfe eines gentechnisch hergestellten, und im Tierexperiment
erfolgreich getesteten Impfstoffs behandelt werden. mehr
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Misteltherapie
bei Brustkrebs:
Anlässlich des Mistelsymposiums München 2008 wurden im
Zusammenhang mit Brustkrebs und Blasenkrebs wichtige wissenschaftliche
Studien vorgestellt. mehr
Vitamin D und Brustkrebsrisiko
-Eine hohe Vitamin-D-Konzentration
im Blut schützt Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs.Untersuchungen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum
bestätigen diesen Zusammenhang und zeigen darüber hinaus, dass
eine bestimmte Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors mit einem
erhöhten Risiko für Brustkrebs einhergeht, wenn der Tumor Rezeptoren
für das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist. mehr
Alternative/additive
Krebstherapie: Krebsexperten
sind sich nicht einig wenn es darum
geht, ob Antioxidantien im Rahmen einer Krebstherapie eingenommen
werden sollen oder lieber nicht. Antioxidativ wirksame
Substanzen kommen natürlicherweise in der Nahrung (z.B.
Traubensaft und Rotwein) und im menschlichen Organismus vor.
Ob sie zum Schutz vor Schädigungen von z.B. Zellkernen und –membranen
dienen und somit Krankheiten wie Arteriosklerose, Krebs und
Grauem Star positiv beeinflussen, ist bisher noch umstritten.
mehr
Bild: Wikipedia
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Mistel-Therapie bei Krebs:
die Inhaltsstoffe der Mistel haben nicht nur zellgiftige Eigenschaften,
sondern auch immunmodulatorische. Daher ist es sinnvoll, den
Einsatz der Mistel-Lektine im Rahmen neuer Möglichkeiten der
Krebstherapie weiter zu erforschen.mehr
Englischen Forschern gelang es die positive
Wirkung eines neuartigen Krebsmedikaments nachzuweisen: Die
bisher bei Krebserkrankungen zum Einsatz kommenden hochtoxischen
Chemotherapien haben meist enttäuscht. Daher suchen Forscher
weltweit nach Alternativen. In der vorliegenden Studie konnte
erstrmalig die Wirkung des Stickoxid-Synthese-Hemmers N-nitro-L-arginine
(L-NNA) nachgewiesen werden.mehr
Brustkrebs Diagnostik:
Magnetresonanztomographie entlarvt Brustkrebs-Vorstufen
Auf
dem ASCO-Kongress der amerikanischen Klinischen Onkologen in
Chicago zeigte die Bonner Radiologin Prof. Christiane Kuhl anhand
einer Studie an über 6.000 Frauen , dass die MRT weitaus besser
als die Mammographie in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen im
Milchgang aufzuspüren. ) mehr
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Mistelpräparate bei Krebs im gesamten
Krankheitsverlauf erstattungsfähig: Kürzlich
entschied das Sozialgericht Düsseldorf, dass die Kosten
für eine begleitende Krebstherapie mit einem Mistelpräparaten
nicht nur in der palliativen Therapie (bei fortgeschrittener
Krankheit mit bereits erfolgter Metastasenbildung), sondern
schon von Beginn der Erkrankung an, also unmittelbar nach Diagnosestellung,
erstattet werden.
mehr
Brustkrebs Therapie:
Ein kürzlich in den USA vorgestellter Gen-Test kann mit
Tamoxifen behandelten Frauen bei der schwierigen Entscheidung
helfen, ob sie eine den Körper sehr belastende Chemotherapie
durchführen lassen sollen oder nicht.
mehr
Sonnenbänke:
Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke
ohne wenn und aber des Teufels. Die Anwendung der künstlichen
UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und
ungeschütztem Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese
Sicht der Dinge beachtet die Proportionen des Problems nicht.
Zum einen werden die möglichen Folgen der Nutzung der
künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen
Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen
die insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten
Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird daher
Zeit für eine möglichst objektive Neubewertung der
Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter Zahlen.
von Dr. med. Jochen Kubitschek
Deutsche Krebsgesellschaft e.V. warnt
vor "Raubkopien" unter zertifizierten Brustkrebszentren. Den Brustkrebsmonat Oktober möchte
die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. nutzen, um die Patientinnen
auf "Raubkopien" unter den zertifizierten Brustkrebszentren
hinzuweisen.
mehr
Fischöl und Brustkrebs: werden mit
der Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren zugeführt, so vermindert
dies das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
Wer viel Fisch isst, nimmt ungesättigte Fettsäuren zu sich unvermindert
das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies lässt eine Reihe
von Studien vermuten, ein eindeutiger Nachweis konnte jedoch
noch nicht erbracht werden. mehr
Bei der Vorsorgeuntersuchung von Brustkrebs-Risikopatientinnen
ist die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) die Methode der Wahl
- deutlich vor Mammographie und Ultraschall. Das sind die Ergebnisse
einer Studie an der Universität Bonn, in der 462 Frauen
fünf Jahre lang regelmäßig auf Brustkrebs untersucht
wurden. Mit Hilfe der MRT entdeckten die Mediziner 96 Prozent
aller Brusttumoren; bei der Mammographie betrug die Trefferquote
lediglich 42 Prozent, beim Ultraschall 47 Prozent.mehr
ÄRZTE
FÜR TIERE e. V. verfolgt zwei grundsätzliche Ziele:
den politischen Tierschutz und die Förderung
tiergestützter Therapieformen. mehr
Mit
der neuen Website StARS (Stray
Animal Rights Society)
engagiert
sich Ärzte für Tiere e.V. für die bisher
schutzlosen Straßentiere
und fordert die umgehende Verabschiedung eines
europaweit geltenden Tierschutzgesetzes.
mehr
Wir führen zwei Medizin-Welten zusammen:
Eine schulmedizinisch abgesicherte Aussage über die Wirksamkeit
einer Therapie mit Mistel-Extrakten oder
Thymus-Peptiden
ist durch eine Austestung der Wirkung auf die natürlichen Killerzellen
(sog. NK-Aktivität) möglich. mehr
****
Nach dem Aus der
Neubeginn: Eine qualitativ
hochwertige Behandlung mit
Thymus-Peptiden
als unspezifische Immuntherapie (u.a. bei Krebs)ist Ärzten
aufgrund einer Initiative des Pharmaunternehmens
Sanorellauch in Zukunft durch die Eigenherstellung
der Medikamente möglich.mehr Bild:
Sanorell Pharma.
Sicherheit durch die innovative VirVal-Methode
****
Wichtige Themen-Websites im Info-Netzwerk Medizin 2000
(13.12.2009)